Spannendes Rennen bei der 2. Runde der Scaleauto GT3 Clubserie

Im Vorfeld zum zweiten Lauf der Scaleauto GT3 Clubserie herrschte die Erwartung, dass es wieder ein knappes Duell zwischen Ralf und Oliver geben würde. Bereits im Training zeigten beide Fahrer, wie eng die Leistungsfähigkeit ihrer Fahrzeuge ist: Die Trainingszeiten unterschieden sich nur um wenige Hundertstelsekunden, was auf ein spannendes Rennen hoffen ließ.

Doch im Rennen selbst konnte Ralf mit seinem Audi überzeugen. Er fuhr im Durchschnitt eine Zehntel schneller als Olivers Corvette, was ihm pro Stint eine Runde mehr ermöglichte. Obwohl Oliver mit 292,22 Runden einen neuen persönlichen Rekord aufstellte, konnte Ralf mit 296,36 Runden die bisherige Bestmarke deutlich verbessern und die Konkurrenz damit deutlich hinter sich lassen.

Auf den Plätzen drei und vier wurde es ebenfalls spannend. Lutz, der mit einem neuen Scaleauto-Aggregat an der Hinterachse an den Start ging, und Markus, der mit einem neuen Setup und frischem Mindset unterwegs war, lieferten sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Am Ende trennten die beiden nur 0,68 Runden – 274,36 zu 273,68 – was die enge Konkurrenz unterstreicht.

Interessant war auch die Entwicklung bei den Marken: Während sonst eine größere Vielfalt an Herstellern vertreten ist, hat sich das Feld in diesem Rennen auf ein Duell zwischen drei Audis und einer Corvette reduziert. Das sorgte für zusätzliche Spannung und zeigte, wie sich die Performance der Fahrzeuge in diesem Lauf entwickelt hat.

Insgesamt war es ein äußerst spannendes Rennen, das die hohe Leistungsdichte und den fairen Wettbewerb in der Scaleauto GT3 Clubserie wieder einmal unter Beweis stellte. Wir dürfen gespannt sein, wie es beim nächsten Lauf weitergeht!

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